Deine Sternschnuppen Übung
- Ruth Fischer

- 5. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Stunden
Vielleicht hast du es auch schon erlebt: Du siehst eine Sternschnuppe und sofort schießt dir ein Wunsch durch den Kopf. Irgendwas ganz Persönliches.
Und natürlich soll man sich dabei schnell etwas wünschen; schließlich weiß man ja nie, wann die nächste vorbeikommt. 😉
Aber wie wäre es, wenn du dieses kleine Ritual einmal etwas anders nutzt?
Wenn du das nächste Mal eine Sternschnuppe siehst oder einfach abends ein bisschen in den Sternenhimmel schaust, nimm dir einen Moment Zeit. Atme einmal tief durch und frag dich:
Was wünsche ich mir wirklich?
Und damit meine ich nicht unbedingt das neue Auto, den Traumjob oder dass sich ein bestimmter Mensch endlich so verhält, wie du es gerne hättest. 😉
Frag dich lieber: Was steckt hinter meinem Wunsch? Wonach sehne ich mich eigentlich?
Vielleicht wünschst du dir mehr Ruhe. Mehr Leichtigkeit. Freiheit. Nähe. Mut. Vertrauen. Oder einfach das Gefühl, wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Und dann darfst du deinen Wunsch ganz bewusst losschicken.
Also mein kleiner Tipp: Wünsche dir nicht unbedingt das Ergebnis.
Wünsche dir lieber das Gefühl dahinter:
Nicht: „Ich will mehr Geld.“ Sondern vielleicht: „Ich wünsche mir Freiheit und Vertrauen.“
Nicht: „Ich will, dass alles klappt.“ Sondern: „Ich wünsche mir, dass ich meinen Weg klar erkenne.“
Und dann heißt es: Wunsch abschicken – und nicht mehr ständig nachfragen, wo die Lieferung bleibt. 😄✨
Manchmal beginnt Veränderung eben genau dort, wo wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen.
Und wenn Du doch ein bischen nachhelfen willst, unterstütze ich Dich gerne im Rahmen eines energetischen Coachings oder einer Aufstellung. ❤

#Sternschnuppen#Wünsche#Bedürfnisse#Gefühle#Emotionen



